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    als nur 3D Druck?


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3D Druck für Einsteiger

Der 3D Druck ist im Kommen und das in ziemlicher Geschwindigkeit. Wie wir berichteten, wird auf der einen Seite der Einbau der additiven Verfahren der 3D Druck Dienstleistung in die industriellen Abläufe mit Hochdruck vorangetrieben.

Auf der anderen Seite werden die 3D Druck Newcomer in allen Ländern gefördert. Das bezieht sich auf Kurse für Schüler aber natürlich auch auf günstige 3D Drucker für die Einsteiger, die zu Hause ihre ersten Konstruktionen selbst testen möchten. Dabei gibt es natürlich immer wieder die gleichen Fragen, die sich die 3D Druck interessierten Schüler und Studenten stellen. Die zwei häufigsten wollen wir heute beantworten bzw. Hinweise geben, wie man sein Problem schnell lösen kann. Zunächst geht es um einen preiswerten 3D Drucker, den man sich auch für kleines Geld auf den Schreibtisch stellen kann. Danach geht es immer um die Frage nach den besten 3D Druck-Materialien. Mit was kann ich denn am besten drucken? Wenden wir uns zunächst den 3D Druckern zu. Wir haben uns ein wenig umgeschaut und geben Ihnen für jede Preisklasse ein Beispiel. Wir wollen keine Werbung machen und stehen natürlich mit den jeweiligen Firmen nicht in Zusammenhang.

Hier ein paar der erschwinglichen 3D Drucker für Einsteiger

Schon für 120 Euro bis 160 Euro kann man sich den Anet A8 und den Anet A6 zulegen. Diese wirklich billigen 3D Drucker sollen bei richtiger Handhabung auch relativ gute Druckergebnisse liefern. Allerdings sind Elektronik und Netzteil nicht besonders gut gesichert. Es gibt kaum Support vom Hersteller, dafür finden Sie in den einschlägigen Foren, auf Facebook und Youtube alle möglichen Hinweise.

Der Prusa i3 MK2S kann für etwa 600 Euro gekauft werden. Von ihm hört man viel Gutes – auch über den Support. Die Software ist genau passend abgestimmt und soll zusammen mit einem vernünftigen Slicer gute Ergebnisse liefern. Der Prusa druckt mit fast allen Filamenten und muss allerdings erst selbst zusammengebaut werden.

Der 3D Drucker Robox Dual ist ab etwa 900 Euro erhältlich und kann mit seinen zwei Extrudern gleichzeitig zwei 3D Druck-Materialien verarbeiten. Jedoch ist er bei der Materialauswahl begrenzt, da SmartReels eingesetzt werden. Diese kleinen Container mit vielen Informationen über die Filamente erleichtern zwar gerade dem Anfänger das Drucken, werden jedoch nur von wenigen Anbietern hergestellt.

Der FlashForge Creator Pro kommt ebenfalls mit zwei Extrudern und liefert eine sehr praktische Schnellstart-Anleitung. Er druckt fast alle Materialien und bietet auch eine Anfänger-freundliche Software. Er kostet um die 1000 Euro.

Hiermit haben Sie einen kleinen Vorgeschmack erhalten, was Sie auf dem Markt erwartet. Wir empfehlen Ihnen jedenfalls, sich vor einem Kauf in den Foren und Communities zu informieren, damit Ihre Ansprüche auch erfüllt werden.

Wie verhalten sich die 3D Druck Materialien?

Jede Lektüre über die vielen Filamente und anderen Materialien ist sinnvoll. Aber leider ist so eine Information auch recht mühsam, wenn man sich noch nicht so auskennt. Gerade der Vergleich zweier Filamente für den 3D Druck ist häufig nicht ganz leicht. Da hat die Firma Simplify3D jetzt Abhilfe geschaffen. Auf ihrer Website bietet der Softwarehersteller unter dem Titel „Materials Guide“ ein sehr praktisches kleines Tool an, in dem die 13 bekanntesten Materialien aufgelistet, beschrieben und verglichen werden. Angeblich haben die Verfasser hunderte Stunden damit verbracht, alle ihre Tipps in ungezählten 3D-Druck-Prozessen selbst zu entwickeln und zu überprüfen. Ob das so ganz stimmt, können wir natürlich nicht überprüfen. Aber wie auch immer, der Materials Guide liefert sehr wertvolle Auskünfte.

Vergleich in Bezug auf Ihre Anforderungen

Die 13 Materialien werden nicht nur jedes für sich besprochen. Man kann auch verschiedene Eigenschaften und Charakteristiken auswählen, die man für sein Druckvorhaben benötigt. Daraufhin werden die dazu fähigen Filamente angezeigt und in Bezug auf die Eigenschaft beschrieben und miteinander verglichen. Zu den Eigenschaften gehören Steife, Dichte, Löslichkeit, UV-Beständigkeit, Hitzebeständigkeit, Flexibilität und viele mehr. Das ist sicher eine verdienstvolle Leistung, die auch dem Fachmann nützlich sein kann. Von daher können wir Ihnen dieses kleine Vergleichstool samt der großen angehängten Eigenschafts-Tabelle uneingeschränkt empfehlen.